Mini-Treffen Ungarn
Debrecen

Am Donnerstag abend fuhren wir in Linz weg und waren nach einer ca. 700 km langen Fahrt in Debrecen. Die letzten 40 km waren sehr schlecht zu fahren, denn es war nur mehr eine einfache Strae, anstatt einer Autobahn und die zahlreichen LKW’s fuhren ziemlich schnell und rcksichtslos. Nach lngerem Suchen fanden wir endlich den Campingplatz, wo wir herzlich empfangen wurden. Einige Ungarn sind bereits da, aber wir waren die ersten Auslnder.
Trotz des Regens entschieden wir uns fr das Zelten, da uns die Zimmer nicht besonders ansprachen. Im Laufe des Tages trafen auch noch Wiener ein – Brigitte und Gerhard Mahlfleisch und Erik Hosza. Die Angebote des Restaurants und Buffets am Campingplatz waren reichlich und gut.

Am Nachmittag machten wir einen Spaziergang durch die Stadt, wo wir auf ein groes Chor-Festival aus Amerika im Hof eines Einkaufszentrums stieen.

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ungarn10a.JPG (26315 Byte) Am Samstag nach dem Frhstck starteten wir zu einer Sternfahrt mit Polizeibegleitung. Die Polizei sperrte die Straen und so konnten die Minis selbst bei Rot ber die Kreuzung fahren und auch die Straenbahn mute warten, bis die Kolonne vorbei war. Ein Mini hat eben Vorrang !

 

Weiter ging es zu einer BP-Tankstelle, die das Treffen sponserte. Von dort startete auch die Rtsel-Ralley, die sich ber den ganzen Nachmittag zog. Bei den verschiedenen Stationen wurde das Geschick der Fahrer auf die Probe gestellt, z.B. mit Dartspielen, div. Fragen und das Herausfinden des Mini-Ersatzteiles aus verschiedenen Teilen,.... Am Anschlu an die Ralley fand direkt auf der Tankstelle die Preisverteilung statt, wo auch jeder Teilnehmer ein Mini-T-Shirt bekam.

Am Abend machten wir es uns rund um ein groes Lagerfeuer bequem. Der in der Nhe aufgestellte Tisch bog sich an dem berangebot von Speisen und Getrnken. Das Buffet bestand aus mitgebrachten Speisen und Getrnken der ungar. Mini-Club-Mitglieder. Besonders gut schmeckte uns, der auf einem Spie im Feuer gebratene Speck. Der Gesang und die gute Stimmung trugen dazu bei, da es ein gelungener Abend wurde. Bei der spter stattgefundenen Geschenkbergabe, freuten sich die Ungarn besonders ber den von uns mitgebrachten Kaffee. Am Sonntag nach dem Frhstck hielt der Clubobmann der Ungarn vor den versammelten Leuten eine Rede und eine Issigonis-Gedenkminute.

Anschlieend folgte wieder eine Rundfahrt – natrlich wieder mit Polizei-Begleitung. Aber wie vorher abgesprochen, trennten wir uns gemeinsam mit den Wienern von der Gruppe und wollten zurck nach Budapest fahren. Nach langer Fahrt fragten wir beim Mittagessen im Lokal, wie der Ort heit, in dem wir waren. Hier stellten wir fest, da wir uns unweit der Ukrainischen Grenze befanden – also genau in der entgegengesetzten Richtung. Ein russischer LKW am Parkplatz besttigte dies. Schlielich fanden wir doch noch Budapest und nach einer kurzen Besichtigung fuhren wir weiter nach Schwechat, wo wir uns von den Wienern trennten.

Abschlieend mchte ich noch erwhnen, da ich von der Gastfreundlichkeit und Liebenswrdigkeit der Ungarn sehr positiv berrascht war.

Christiane Denk

 

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